09 Okt 2019

PDF elektronisch unterschreiben: so signierst du rechtskräftig digital

Kira Leuthold

 

Person benutz Skribble mit einem Tablet

 

Mit Skribble signierst du PDF-Dokumente mit wenigen Klicks digital. Dabei gehst du keine Kompromisse bei der Sicherheit ein: Skribble arbeitet mit gesetzlich geregelten Signaturstandards, die vor Gericht standhalten. Es funktioniert bei allen Systemen auf Desktop und Mobile: Windows, Android, Mac, iPhone, iOS usw.

 

Was viele nicht wissen: Gesetzlich geregeltes elektronisches Signieren fühlt sich nicht an wie Unterschreiben im herkömmlichen Sinne. Es ist nicht das Schriftbild, dass bei E-Signaturen die Beweiskraft in sich trägt.

 

Visuelle Unterschrift: aus rechtlicher Perspektive irrelevant


Beim beweiskräftigen elektronischen Signieren wird deinem PDF-Dokument ein Datenpaket angehängt –  ein sogenanntes Signaturzertifikat. Dieses enthält folgende Informationen:

  • Den Signaturzeitpunkt –  wann wurde signiert?
  • Die Identität der signierenden Person – wer hat signiert?
  • Die Integrität des Dokuments – blieb der Inhalt unverändert?

Es ist dieses Signaturzertifikat, das deinen PDF-Vertrag beweiskräftig macht. Das Anbringen einer visuellen Signatur wie zum Beispiel ein Scan deiner handschriftlichen Unterschrift ist aus rechtlicher Perspektive irrelevant.

 

Foto der Unterschrift auf PDF platzieren: nicht in jedem Fall rechtsgültig

Dementsprechend wird ein PDF-Vertrag auch nicht in jedem Fall rechtskräftig, wenn du ein Bild deiner Unterschrift auf dem PDF platzierst. Dasselbe gilt, wenn du ihn via Touch-Display unterschreibst.

 

Bei Verträgen, die die Schriftlichkeit verlangen – z. B. Kündigungen, Kreditverträge oder verschiedene Arten Arbeitsverträge – muss ein Signaturzertifikat angehängt werden, damit sie rechtlich gültig sind.

 

Elemente, die bei einer handschriftlich angebrachten Unterschrift Aufschluss über deren Echtheit geben – zum Beispiel der Druck, mit dem der Stift aufgesetzt wird – werden bei verpixelten Unterschriftsbildern unkenntlich und verlieren ihre Beweiskraft.

 

Person unterschreibt auf einem Tablet

Touch-Display-Signaturen mangelt es an Beweiskraft. Dasselbe gilt für eingescannte Unterschirften. © Unsplash

 

Der Königsweg: Signiere dein PDF mit einer visuellen Unterschrift und einem rechtssicheren Signaturzertifikat

Auf Skribble erhältst du beides: Sowohl das rechtlich relevante Signaturzertifikat wie auch die rechtlich irrelevante visuelle Signatur. Letztere hat nämlich weiterhin eine Daseinsberechtigung.

 

So haben wir im Austausch mit unseren Nutzern herausgefunden, dass die visuelle Unterschrift auch bei E-Signaturen immer noch gefragt ist. Die Gründe liegen in unseren Gewohnheiten: Es fühlt sich einfach komisch an, wenn auf dem Vertrag die visuelle Signatur fehlt. Ausserdem erlaubt einem das Schriftbild, etwas Persönlichkeit in die Signatur zu integrieren.

 

Deshalb steht es dir bei Skribble offen, bei jeder Signatur zusätzlich deine visuelle Signatur anzubringen. Das Signaturzertifikat hängen wir sowieso an, um die Beweiskraft des Dokuments sicherzustellen.

 

Ob Mac, Windows, iOS oder Android: Du kannst auf jedem Gerät und Betriebssystem skribblen

Das Signieren läuft dann so ab:

 

  1. PDF auf Skribble hochladen
  2. Visuelle Signatur per Drag & Drop platzieren (optional)
  3. Auf “Signieren” klicken
  4. Auf dem Handy bestätigen

Und dein Vertrag ist besiegelt. Die visuelle Signatur kannst du im Voraus personalisieren.

 

Ob du mit Windows, iOS oder Android arbeitest ist irrelevant. Skribble läuft über den Browser und funktioniert mit jedem Betriebssystem. Dasselbe gilt für dein Gerät: Egal ob iPhone, Samsung, Mac oder Huawei: skribblen kannst du immer.

 

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